Erneute Messerattacke in Speyer
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Erneute Messerattacke in Speyer

Wieviele “Einzelfälle” muss es noch in Rheinland-Pfalz geben, damit die Ampel-Regierung endlich reagiert?

Laut Polizeiangaben gab es am Freitag, den 18.11.2022 eine erneute Messerattacke in der Domstadt Speyer, dieses Mal mit tödlichem Ausgang.

Bisher ist bekannt, das ein 22-jähriger Mann auf eine 23-jährige Frau brutal eingestochen hat, und diese sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen hat.

Da weder die Herkunft des Täters, noch die Nationalität bekannt gegeben wurde, kann man wie des Öfteren davon ausgehen, das der Täter mit Migrationshintergrund in Deutschland lebt.

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz vom 19.11.2022

In Speyer kam es am Freitag (18.11.2022), gegen 14 Uhr, in einer Wohnung zu einem Tötungsdelikt. Nach bisherigen Erkenntnissen stach ein 22-Jähriger auf eine 23-Jährige ein. Hierbei zog sich die 23-Jährige tödliche Verletzungen zu. Vor Ort ließ sich der 22-Jährige von der Polizei widerstandslos vorläufig festnehmen. Das Motiv, die Hintergründe der Tat und in welcher Beziehung Täter und Getötete standen, sind derzeit noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

2. Pressemeldung zu dem Tötungsdelikt in Speyer – Haftbefehl gegen den 22-Jähriger Tatverdächtigen erlassen vom 19.11.2022

Der Tatverdächtige wurde dem Bereitschaftsrichter am 19.11.2022 vorgeführt. Dieser erlies einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags gegen den 22-jährigen Tatverdächtigen. Dieser befindet sich in Haft.

Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz, Pressestelle

Die Einzelfälle häufen sich

Sollte es sich bestätigen, das der Täter mit Migrationshintergrund in Deutschland lebt, dann gehen wir davon aus, das diese erneute Messerattacke abermals als Einzelfall von der Regierung deklariert wird.

Wir fragen uns , wie lange die Regierung noch an dem Begriff “Einzelfall” festhalten will und warum bereits abgelehnte Asylbegehrende noch nicht in ihre Heimatländer abgeschoben wurden.

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