Die Bundesregierung steht vor einer sehr schweren Entscheidung

Die Bundesregierung steht vor einer sehr schweren Entscheidung

Entweder sie entscheiden sich dafür, bereits am 20.04.2020 alle Ausgangssperren aufzuheben, strategisch so formuliert, dass die Bürger den wahren Grund zur Aufhebung nicht sehen können …

… oder …

… sie erhalten die Ausgangssperren aufrecht und riskieren zehntausende Menschenleben, bei den dann folgenden Unruhen zum Ramadan.

Die Politiker wissen: Die muslemischen Mitbürger werden auf jeden Fall ihre nächtlichen Treffen zum Ramadan durchführen. Man wird sie (wenn überhaupt) nur mit der Hilfe der gesamten Polizei und der Bundeswehr daran hindern können.

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Landkreis Germersheim baut vor: Corona-Hilfsstation mit 104 Betten

Landkreis Germersheim baut vor: Corona-Hilfsstation mit 104 Betten

02.04.2020 – Mit 104 Betten, aufgeteilt in 26 Kabinen, rüstet sich der Landkreis Germersheim vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus. Am 1. April wurde im Wörther Rheinhafen ein bislang ungenutzter Hallen-Neubau vorgestellt, der innerhalb weniger Tage zur Corona-Hilfsstation (Notkrankenhaus) umfunktioniert wurde. Neben der Ärzteschaft und vielen weiteren Einheiten des Katastrophenschutzes für den Landkreis Germersheim, waren vor allen Dingen das Technische Hilfswerk (THW) und in beratender Funktion auch die Bundeswehr an dem Umbau beteiligt.

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Hilfskrankenhaus steht bis Ende des Monats

Hilfskrankenhaus steht bis Ende des Monats

25.03.2020 – „Ich wünsche mir von Herzen, dass wir nicht in die Situation kommen und die Ausbreitung des Virus soweit eingedämmt werden kann, dass wir keine Hilfseinrichtungen in Betrieb nehmen müssen“, so Landrat Dr. Fritz Brechtel. „Doch wissen wir alle nicht, wie sich die Lage tatsächlich entwickelt. Deshalb hat der Landkreis Germersheim zusammen mit den Hilfsorganisationen verschiedenen Maßnahmen ergriffen, um im Notfall bestmöglich für die Versorgung und Betreuung der Bürgerinnen und Bürger vorbereitet zu sein.“

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Corona-Infektion: Nähe zum Elsass lässt Hotspot in der Südpfalz erwarten

Corona-Infektion: Nähe zum Elsass lässt Hotspot in der Südpfalz erwarten

Kommunen leisten Hilfe bei französischen Nachbarn und beantragen Bundeswehr-Unterstützung

25.03.2020 – In der Südpfalz muss wegen der Nähe zum Corona-Risikogebiet Grand-Est – zu dem auch das Elsass zählt – und aufgrund des bis vor kurzem intensiven Austauschs über die Grenzen hinweg mit einer verstärkten Ausbreitung des Corona-Virus gerechnet werden. So lautet die Lage-Einschätzung der Verantwortlichen in den Katastrophenschutzstäben für die Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße sowie die Stadt Landau.

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Neue Öffnungszeiten ab Dienstag im Testzentrum für begründete Corona-Verdachtsfälle der Stadt Landau sowie der Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße

Neue Öffnungszeiten ab Dienstag im Testzentrum für begründete Corona-Verdachtsfälle der Stadt Landau sowie der Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße

23.03.2020 – Der Ansturm auf das gemeinsame Corona-Testzentrum in Landau war auch am Montag weiterhin sehr groß. Daher werden die Öffnungszeiten ab morgen, Dienstag, 24. März, erweitert. Die Station öffnet in dieser Woche zu folgenden Zeiten:

Dienstag, 24. März, 12 bis 19 Uhr

Mittwoch, 25. März, 10 bis 19 Uhr

Donnerstag, 26. März, 10 bis 19 Uhr

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Steuerverschwendung in Germersheim bei der Bundeswehr?!

Steuerverschwendung in Germersheim bei der Bundeswehr?!

Uns wundert es das unsere derzeitige Regierung noch nicht bemerkt hat, das in der Südpfalz-Kaserne in Germersheim jährlich hunderttausende an Euros verschwendet werden. Unserer Meinung nach ist die Anstellung von zivilen Rollenspielern dort eine enorme Steuerverschwendung im sechs-, wenn nicht sogar im siebenstelligen Bereich.

Zivile Rollenspieler

In der Südpfalz-Kaserne werden seit längerer Zeit zivile Rollenspielerinnen und Rollenspieler an drei Tagen in der Woche zu Übungszwecken eingesetzt.

Die Rollenspieler werden von 06:45 Uhr bis 16:30 Uhr mit 10,- €/Stunde abzüglich einer Stunde Mittagspause entlohnt, dabei umfasst die reine Arbeitszeit pro Tag nur maximal vier bis fünf Stunden.
Die restliche Arbeitszeit vertreiben sich die eingesetzten Rollenspieler mit Skat spielen, für die Uni pauken, lesen oder sogar schlafen.

Obwohl die offizielle Arbeitszeit bis 16:30 Uhr geht und auch von der Bundeswehr über eine Eventagentur aus Stuttgart bezahlt wird, dürfen laut Verantwortlichen in der Südpfalz-Kaserne die Rollenspieler bereits um 15:30 Uhr die Kaserne verlassen.

Warum Steuerverschwendung?

Wir sind der Meinung das es Steuerverschwendung ist, da hier Gelder für eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Bundeswehr ausgegeben werden, die für Vorbereitungen eines realen Kriegseinsatzes unqualifiziert sind.